https://freieheilpraktiker.com/aktuelles/aktuelle-berufspolitik/389-ard-zdf-und-die-heilpraktiker-innen

 

ARD, ZDF UND DIE HEILPRAKTIKER/INNEN

Sie mögen uns nicht Letzte Aktualisierung: 06.05.2021

 

ARD-Beitrag "Heilpraktiker: Quacksalber oder sanfte Alternative" vom 9.11.2020

Das SWR-Fernsehen wiederholte die unsägliche Doku über Heilpraktiker am 27.01.2021, zeitlich abgestimmt mit einer Abstimmung im Bundestag am 28.01.2021 über einen AfD-Antrag zu den Heilpraktiker/innen.

Unsere förmliche 13seitige Programmbeschwerde an den verantwortlichen SWR wurde von der Programmdirektorin am 21.01.2021 vorläufig beantwortet. Wie erwartet und trotzdem enttäuschend ist die Antwort scheinbar ausführlich, aber geht weitgehend an unseren Beschwerdepunkten vorbei. Es ist eine geschickte journalistische Antwort, versehen mit einigen Nebelkerzen. Wir lassen aber nicht locker. Wir haben gemäß § 20 Absatz 3 der SWR-Hauptsatzung den SWR-Programmausschuss Kultur angerufen und verlangen eine Beratung der Beschwerde. Die ist inzwischen erfolgt. Erwartungsgemäß wird gemauert. Die Programmpolitik der "Öffentlich-Rechtlichen" wird sich den Heilpraktiker/innen gegenüber nicht ändern.

Programmbeschwerde SWR (589 KB)

 

Programmbeschwerde WDR (594 KB)

 

ZUKUNFTSPERSPEKTIVEN FÜR DIE AUSBILDUNG DER HEILPRAKTIKER/INNEN

 

Ausgehend vom ursprünglichen Kompetenz-Katalog des Schulverbandes FDHPS e.V. vom 25. Januar 2017 entstand eine in der Heilpraktikerschaft breit abgestützte Dokumentenreihe mit Lösungsvorschlägen für eine geregelte HP-Ausbildung.

Im Verlauf des Jahres 2020 wurde unter Einbeziehung vieler Verbände und Schulen im Rahmen von drei schriftlichen Erörtungsrunden, Videokonferenzen und in vielen Einzelgesprächen an diesen Vorschlägen gearbeitet. Zusätzlich gab es Arbeitstreffen mit Fachleuten aus dem HP-Recht und der Berufspädagogik. An bestimmten Themenaspekten wird in zwei Arbeitsgruppen weiter gearbeitet. Inzwischen sind auch zwei Rechtsgutachten zum HP-Recht erschienen, die ebenfalls mit einbezogen werden.

Sie können Sie sich sowohl eine Kurzfassung als auch die Langfassungen auf der Website des FdHPS herunterladen:  http://www.fdhps.de/perspektiven.html

 

Weitere Informationen bekommen Sie auf unserer Website: Heilpraktikerrecht 2021



Sie können diese Liste auch in meiner Praxis unterschreiben

Offener Brief an Patienten und Patientinnen und Freunde/Bekannte .

 Wie Sie sicher den Medien entnehmen konnten und können, wird der Berufsstand des Heilpraktikers in ein sehr sehr schlechtes Licht gerückt. Es wird sehr negativ über die Arbeit und die Kompetenz der Heilpraktiker berichtet. Nicht nur ich selbst als Heilpraktikerin, bin so sehr erschrocken und auch enttäuscht darüber, wie sehr unsere Arbeit und unsere Ausbildung/Prüfung, durch ein verfälschtes und verdrehtes Bild, schlecht gemacht wird. Es werden Medienkampagnen und TV- Dokumentationen gestartet in denen Heilpraktiker als Scharlatane dargestellt werden, die Heilversprechen abgeben und durch verbotene Therapieverfahren den Menschen das Geld aus der Tasche ziehen. Es werden schlichtweg einfach sehr viele Unwahrheiten verbreitet, die meiner Meinung nach sofort unterbunden werden müssen. Es werden so z.B. Heilpraktiker in einen Topf mit Geistheilern, Esoterikern und "Handauflegern", geworfen, obwohl das überhaupt nicht in einen Topf gehört. Meiner Auffassung nach (und damit stehe ich ganz Gewiss nicht alleine da), sucht man hier krampfhaft und mit allen Mitteln nach "Vergehen" um den Berufsstand komplett auslöschen zu können. Aber nicht weil wir wirklich so schlecht sind, wie wir von den Befürwortern dessen gemacht werden (...) 

Die Schwarzen Schafe unter uns, wollen auch wir nicht dabei haben. Aber deswegen uns komplett abschaffen oder so weit einschränken das wir unsere traditionellen Naturheilverfahren und die heilpraktiker-typischen Therapiemethoden nicht mehr durchführen dürfen??? 

 Wer hierzu ebenfalls ein klares NEIN ,setzen möchte, der kann den gesamten Berufsstand der Heilpraktiker und die Verbände, dabei ganz einfach unterstützen. Sie können sich per Brief oder Mail an das Bundesgesundheitsministerium, die Länderministerien oder Ihren Wahlkreisabgeordneten wenden.

Mein Berufsverband "Freie Heilpraktiker e.V. " hat hierzu einen Mustertext entwickelt, den Sie gerne zitieren dürfen. Das Musterschreiben erhalten Sie bei mir. Schreiben Sie mich gerne an.

 

Vielen lieben Dank für Ihre Unterstützung